Posts Tagged ‘gesunde Ernährung’

Gesunder Rotwein – in der roten Farbe liegt sein Geheimnis

Wein

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Das französische Paradoxon stellt uns vor die Frage, ob Rotwein tatsächlich gut für die Gesundheit ist. Denn mit ihm wird der Umstand beschrieben, dass in Frankreich sehr viel Rotwein getrunken wird und trotzdem die Anzahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfälle erstaunlich gering ist, obwohl viele traditionelle Gerichte in diesem Land einen sehr hohen Fettanteil haben.

Ein charakteristisches Merkmal gibt einen ersten Hinweis darauf, worin die gute Wirkung von Rotwein begründet ist. Die rötliche Farbe des Weins ergibt sich durch die Farbpigmente, die während der Herstellung aus den Schalen, den Kernen und den Stielen gewaschen werden. Ganz im Gegensatz zum Weißwein, bei dem diese vor dem Gärungsprozess von den Trauben entfernt werden. Im Vergleich zu Weißwein, frischem Obst und Fruchtsäften enthält Rotwein einen enormen Anteil positiv wirkender Antioxidantien. Gerade das in den Schalen enthaltene Resveratrol ist bekannt für seine gesundheitsfördernde Wirkung.

Die im Rotwein enthaltenen Antioxidantien sind dabei maßgeblich dabei beteiligt, das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu senken, den Cholesterinspiegel in Balance zu halten und damit die arteriellen Blutgefäße vor Schäden zu schützen.

Neben der positiven Wirkung in der Prophylaxe gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen geht man davon aus, dass Rotwein für eine günstige Wirkung gegen viele Krankheiten wirken kann. Einige neurogenerative Erkrankungen wie Parkinson oder Alzheimer können zwar nicht geheilt dennoch vorgebeugt werden.

Insgesamt ist bekannt, dass Rotwein dazu in der Lage ist, den Körper von schädlichen Giftstoffen zu reinigen. Das wirkt sich auch lindernd auf Infektionen im Mund wie Zahnfleischerkrankungen aus. Mit seinem Anteil an Antioxidantien wirkt sich Rotwein weiterhin positiv auf die Haut aus, da diese Zellschäden verhindern.

Aber wie bei jeder Medizin ist auch beim Rotwein das Maß, der Schlüssel zur positiven Wirkung. Weniger ist also mehr und im Krankheitsfall ist der Genuss von Rotwein als krankheitshemmendes Getränk mit dem Arzt abzusprechen.

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Warum Sport fuer eine gesunde Lebensweise wichtig ist

Jogging with dog at Carcavelos Beach

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Sport hat einen sehr großen Anteil daran, ob Sie ein gesundes Leben haben oder nicht. Wenn Sie gesund leben wollen, reicht es noch lange nicht, nur auf die Ernährung zu achten oder nicht zu rauchen. Natürlich sind auch das wichtige Punkte, doch wenn Sie wirklich gesund leben wollen, müssen Sie Sport treiben. Eine sportliche Betätigung ist für Ihren Körper nicht nur gesund, sondern oft auch lebenswichtig.

Wenn Sie Sport treiben, verbessert sich zum Beispiel Ihre Herz-Kreislauf-Kapazität. Dadurch, dass sich Ihr Körper der Anstrengung anpassen muss, bildet er Muskeln. Vor allem Ihre Herzmuskulatur wird durch Sport gestärkt. Dadurch stößt das Herz mehr Blut aus und muss weniger schlagen, wenn es sich im Ruhezustand befindet.
Ein weiterer Punkt ist die Senkung Ihres Cholesterinspiegels. Wenn Sie regelmäßig Sport treiben, wird das für Sie schädliche LDL-Cholesterin gesenkt und das gute HDL-Cholesterin erhöht.

Der für die meisten Menschen wichtigste Punkt beim Treiben von Sport ist die bessere Kontrolle des Körpergewichts. Wenn Sie sich sportlich betätigen, ist es leichter für Sie, Gewicht zu verlieren. Der Gewichtsverlust ist für Ihren Körper gleichbedeutend mit einer niedrigeren Belastung Ihrer Gelenke und vor allem Ihres Rückens. Außerdem hat der Sport auch noch großen Einfluss auf Ihren Grundumsatz, sprich Ihrem Energieverbrauch im Ruhezustand.

Ein wichtiger Punkt, der Ihnen vor allem im Alter zugute kommt, ist, dass der Sport einen Knochenschwund verhindert. Es ist erwiesen, dass die Knochenmasse nach der Wachstumsphase, mit steigendem Alter, immer mehr abnimmt. Dadurch, dass Ihre Knochen beim Treiben von Sport belastet werden, werden sie dazu gezwungen, härter und dicker zu werden, was Ihnen dann vor allem ab Ihrem 35. Lebensjahr sehr zugute kommt.
Ein weiterer Vorteil, den Ihr Körper durch Sport bekommt, ist die Reduktion des Risikos der Zuckerkrankheit, auch bekannt als Diabetes. Da Ihre Muskeln durch eine sportliche Tätigkeit Energie verbrauchen, sinkt der Blutzuckerspiegel und ebenso Ihr Bedarf an Insulin, das ein Hormon ist, dass Ihren Blutzuckerspiegel senkt.
Wenn Sie ein vorzeitiges Altern Ihres Körpers vermeiden wollen, sollten Sie ebenso Sport treiben. Es ist ärztlich erwiesen, dass all Ihre Werte, ob nun Herz-Kreislauf oder andere, durch das Treiben von Sport verbessert werden. Ihre ganzen Organe bleiben durch Sport jünger als bei Gleichaltrigen, die keinen Sport treiben.

Sport ist nicht nur das A und O Ihrer Gesundheit, sondern Sport kann auch Ihre Stimmung verbessern. Es muss nicht immer Quälerei sein, sondern kann auch sehr viel Spaß machen. Zudem haben Sie die Möglichkeit, dadurch soziale Kontakte zu pflegen. Egal aus welcher Sichtweise: Sport ist durch die Bank empfehlenswert. Ihr Körper wird es Ihnen danken!

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Häufige Irrtümer zum Thema gesunde Ernährung

I'm on diet #1

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Gesunde Ernährung hat einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft eingenommen, denn mittlerweile weiß man, dass man mit gezielter, gesunder Ernährung viele Krankheiten verhindern kann. Dennoch kursieren immer wieder gerade hinsichtlich gesunder Ernährung Widersprüche und Irrtümer, die bei Betroffenen häufig für Unsicherheiten sorgen. Generell gehört zu einer gesunden Ernährung in erster Linie Ausgewogenheit. Immer wieder kommen einzelne Lebensmittel in Verruf: Der BSE-Skandal hat vielen das Fleisch madig gemacht, auch angeblich Schadstoff belasteter Fisch hat phasenweise für einen Rückgang im Fischverkauf gesorgt, weil einige Menschen dieses Lebensmittel komplett vermeiden wollten. Doch dies ist falsch: Gesund isst der, der von allen Lebensmittelgruppen etwas zu sich nimmt. Dazu gehören in erster Linie Obst und Gemüse, Ballaststoffe, Fisch und Fleisch.

Auch Fette sollte man zu sich nehmen. Ein oft gehörter Irrtum ist die Annahme, dass der möglichst vollständige Verzicht auf Fett gesund sei, gerade dann, wenn man abnehmen möchte. Dies ist falsch. Der menschliche Körper braucht Fett, um arbeiten zu können. Dabei sollte man natürlich gesunde Fette zu sich nehmen. Diese findet man zum Beispiel in qualitativ hochwertigen Ölen. Dabei gilt hier natürlich auch der Grundsatz, dass die Menge entscheidend ist. Niemand wird übergewichtig, weil er einen Löffel gutes Öl über den Salat gibt. Übergewichtig wird aber derjenige, die sich ausschließlich von sehr fetthaltigen Sahnesoßen ernährt, die über Fertiggerichte gegossen wird. Wenn dies nicht mit ausreichend Bewegung kompensiert wird, ist eine ständige Gewichtszunahme die logische Folge. Deshalb aber auf eine wohlschmeckende Butter, gesunde Öle oder auch tierisches Fett zu verzichten, wäre unsinnig und ernährungsphysiologisch gesehen völlig unbegründet. Im Zusammenhang mit dem Thema Übergewicht wird auch häufig davor gewarnt, abends noch etwas zu essen. Angeblich solle dies dazu führen, dass man an Gewicht zulegt. Auch diese Behauptung kann einer kritischen Überprüfung nicht standhalten. Zwar hat unser Körper durchaus eine innere Uhr. Wesentlich wichtiger ist für ihn aber die Frage, wie viel wir essen und nicht wann wir essen. Die Menge macht es- und nicht die Uhrzeit. Es gibt sehr viele Menschen, die aus beruflichen Gründen grundsätzlich nur abends eine warme Mahlzeit zu sich nehmen können – und diese Menschen sind bei Weitem nicht alle übergewichtig. Übergewicht entsteht immer dann, wenn wir mehr Kalorien zu uns nehmen, als wir verbrauchen können – ob diese Kalorien nun abends oder mittags dem Körper zugeführt werden, spielt nicht die entscheidende Rolle. Ein spätes, üppiges Abendessen kann eher bei einem empfindlichen Magen zum Problem werden. Wer nachts verdauen muss, schläft oft schlechter.

Irrtümer über die Ernährung sind so alt wie die Menschheit selbst. Übergewicht entsteht weniger wegen einzelnen Lebensmitteln, sondern eher deswegen, weil viele Menschen kaum noch Bewegung haben und keinen Sport mehr treiben, gleichzeitig aber deutlich Zuviel essen. Ein Zuviel eines Lebensmittels kann nie gesund sein, die Ausgewogenheit ist das entscheidende Prinzip. Viele Menschen würden gerne gesünder und abwechslungsreicher kochen, ihnen fehlt aber das Wissen. Viele denken auch, gutes Essen müsse zwangsläufig teuer sein. Hier kann es Sinn machen, sich zu einem Kochkurs anzumelden – in geselliger Runde lernt man schnell, dass gutes Kochen auch günstig sein kann und zudem noch Spaß macht!

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Gesunde Lebensmittel für unsere Kinder

Deutschlands Kinder nehmen rasant an Gewicht zu. Was in archaischen Gemeinschaften als Wohlstandssymbol galt, ist in unserer Fast Food Gesellschaft ein Übel von Rang.
Gut 3,5 Millionen Kinder leiden in Deutschland inzwischen an Übergewicht. Tendenz steigend.

Problematisch wirkt sich aus, das 85 Prozent der in der Kindheit übergewichtigen Kinder, dieses Format als Erwachsene beibehalten.
Mangelzustände sind kein Parameter für scheinbar wohlgenährte Kinder. Stoffwechselerkrankungen, Bluthochdruck und der Killer Nummer eins, die Herz- und Kreislauferkrankungen werden oft schon im Kindesalter, durch zu wenig gesunde Lebensmittel und zu wenig gesunde Ernährung verfestigt.

Auch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes sind oft die Folge von Pizza, Pizza, Pizza und Co im Kindesalter.
Gesunde Ernährung ist ebenso gefragt, wie gesunde Lebensmittel. Bekannte amerikanische Fast Food Ketten bieten sicher schmackhafte und coole Snacks an, gesund auf Dauer sind sie aber gewiß nicht.
Gesunde Lebensmittel beinhalten die wichtigsten Grundbausteine der kindlichen Ernährung. Sie sind sauber produziert und umfänglich in ihrer Versorgung.
Gesunde Ernährung beginnt im Kopf der Eltern, denn Sie sind es, die Verantwortung tragen für das Vorankommen ihrer Kinder. Mit etwas Geschick lässt sich ein Speiseplan zusammenstellen, der keineswegs nur aus langweiligen Möhren, schrumpligen Äpfeln und Vollkornbrot besteht.

Es kommt wesentlich auf die Grundbausteine an und im weiteren, auf deren Verarbeitung.
Die bei Kindern so beliebten aber ungesunden Kartoffelchips aus dem Supermarkt können leicht in der heimischen Küche selbst und schadstoffrei hergestellt werden.
Keine billigen Fette, keine Farbstoffe, keine Haltbarkeitsmacher.

Im Buchhandel und Internet gibt es zahlreiche Literatur, die Eltern kreative Ideen nahebringen.
Die Website: www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde ernährung liefert Vorschläge für gesunde Lebensmittel, gerade für unsere Kinder.
Das Portal www.familienhandbuch.de beschäftigt sich eingehend mit dem wichtigen Thema, gesunde Lebensmittel für unsere Kinder.

Bereits im Säuglingsalter muss das Augenmerk der Eltern auf gesunder Ernährung des Säuglings liegen.
Später trägt die optimierte Mischkost zur gesunden Ernährung wesentlich bei.
Reichlich pflanzliche-, mäßig tierische- und sparsam fettreich eingesetzte Lebensmittel gelten als Grundformel.

Eine hohe Nährstoffdichte, ein hoher Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen sind ebenso wichtig, wie die aufmerksame Vermeidung von Lebensmitteln mit unnötig künstlichen Zusatzstoffen.
Gefährlich sind auch chemische Weichmacher, wie in den gängigsten Getränke Flaschen aus Plastik enthalten.
Der Saft kann auch in der Glasflasche oder im Tetrapack gesünder gekauft werden.
Grundsätzlich aber gilt: was süss ist, ist oft ungesund. Dennoch gibt es auch Süsses was unseren Kindern gut bekommt, das OPTIMIX – Siegel soll in Zukunft gesunde Produkte für Kinder im Handel kennzeichnen, so der Wille der Politik.

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Rohkost – warum?

“Rohkost ist die natürliche Ernährungsform.” So argumentieren begeisterte Anhänger der Rohkostbewegung, die diese Lebensform auch jahrelang praktizieren. “Rohkost schafft Mangelerscheinungen.” Das ist nicht nur die Meinung vieler Ärzte, sondern auch die Erkenntnis so mancher schwangeren Veganerin. “Dies ist prinzipiell keine Dauerkost, sondern eine Diätform.” Das ist das Fazit von Fruchtessern.
Wie kommt es zu diesen unterschiedlichen Meinungen und Erkenntnissen?

Die Rohkost als eine gültige Grundform gibt es nicht. Hier gibt es mehr oder weniger filigrane Unterschiede. Fruchtesser gehören zu den Veganern, welche wiederum das Blattgrün von Kräutern und Gemüse sehr schätzen, tierische Lebensmittel jedoch strikt ablehnen. Der Vegetarier erlaubt sich auch Eier und Milch, jedoch kein Fleisch. In beiden erwähnten Versionen gibt es noch etliche Unterformen mit verschiedenen Schwerpunkten. Der Normal-Esser ist der Meinung, Rohkost sei der gemischte Salat zum Steak oder die Obstschale zum Dessert und liegt damit nicht falsch.

Da Rohkost also als Sammelbegriff zu verstehen ist, gehören unter Umständen auch Sushi und Tartar auf den Speiseplan. Eine solide rohköstliche Ernährung bezieht außer Früchten, Kräutern und Blättern, Wurzeln und Nüssen auch tierische Erzeugnisse wie Honig, Eier, Milch, Fleisch und Fisch mit ein. Allen Formen ist gemein, dass die Lebensmittel nicht über 32 °C erhitzt werden, da Hitze die Eiweißstrukturen verändert.
So erklärt sich, dass die oben angeführten Thesen alle ihre Gültigkeit haben.

Eine ausschließlich auf Rohkost basierende Ernährung ist eine ausgezeichnete Heildiät bei allen Erkrankungen, die auf Verschlackung zurückzuführen sind. Hier sind unter anderen Gicht, Arthritis, Arthrose, Cellulite und viele Kopfschmerz-Arten gemeint. Auch Reizungen der Schleimhäute, Harnwegsinfekte und Übersäuerung sind hier zu nennen. Die heilsame Wirkung begründet sich aus dem hohen Anteil an Vitalstoffen, die die Zellen nähren und den Ballaststoffen, die den Verdauungstrakt reinigen. Dadurch wird eine bessere Nährstoffaufnahme erlangt; der Körper kann sich von den Schlacken befreien und das Leben wieder genießen.

Wie bei allen Diäten handelt es sich auch hierbei um keine Dauerkost. Ein optimaler Zeitraum liegt bei 3 Monaten. Nach 1/2 Jahr sollte man langsam wieder einen normalen Speiseplan anstreben.
Wieso ist das so?

Die Veränderung der Nahrung durch Erhitzen hat nicht nur Nachteile. Hitze ist quasi eine Zutat, die die Lebensenergie – bei den Asiaten Chi genannt – wärmt. Fehlt sie längerfristig, unterkühlt das Chi. Man verliert die innere Wärme, was sich in einer freudarmen Ausstrahlung, Lustlosigkeit oder sogar Untergewicht äußern kann.
Für einen gesunden Körper ist eine ausgewogene Kost mit einem hohen Rohkostanteil ein guter Plan.

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Gesund Lebensmittel für Männer

In der heutigen Zeit achten nicht nur Frauen auf ihre Figur und auf ihre Gesundheit. Auch für Männer gewinnen diese Themen immer mehr an Bedeutung. Nicht zuletzt ist dabei eine möglichst gesunde Ernährung sehr wichtig. Diese trägt – neben sportlicher Aktivität – zur Erhaltung der guten Figur und der körperlichen Leistungsfähigkeit bei. Für die gesunde Ernährung kommt es dabei vor allem auf die Auswahl der richtigen Lebensmittel an. Hierbei bietet die Ernährungspyramide der Deutschen Gesellschaft für Ernährung eine gute Orientierungsmöglichkeit. Hier enthält nur ganz besonders gesunde Lebensmittel.

Vollkornprodukte sind immer gesunde Lebensmittel!

Vollkornprodukte sind ein wichtiger Bestandteil der gesunden Ernährung für Männer. Auch Männer sollten daher möglichst auf Weißmehlprodukte verzichten und stattdessen lieber zu Vollkornbrot, Vollkornbrötchen, Naturreis und Vollkornnudeln greifen. Vollkornprodukte sind dabei deshalb so wertvoll, weil sie auch die Randschichten des Korns enthalten. Diese sind besonders reich an wertvollen Nährstoffen und Ballaststoffen.

Obst und Gemüse

Natürlich dürfen bei der männlichen Ernährung auch Obst und Gemüse auf keinen Fall fehlen. Obst und Gemüse sind ganz besonders vielfältige gesunde Lebensmittel. Mit Obst kann der auch bei Männern oft vorhandene Süßhunger gestillt und so auf die ansonsten fällige Schokolade verzichtet werden. Gemüse schmeckt auch Männern in einem Salat oder in gedünsteter Form. Obst und Gemüse liefern als gesunde Lebensmittel vor allem Vitamine und Mineralstoffe. Sie sind außerdem reich an Ballaststoffen. Nicht zuletzt enthalten sie wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, die sehr wichtig für die Gesundheit des ganzen Körpers sind. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt auch für Männer den Verzehr von mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass bei den Farben dieser Lebensmittel variiert wird.

Pflanzenöle

Sehr gesunde Lebensmittel sind auch die Pflanzenöle. Diese sollten gegenüber tierischen Fetten aus Butter, Wurst und Fleisch bevorzugt werden. Das ist besonders wichtig für Männer, da diese eher als Frauen dazu neigen, zu viel fettes Fleisch zu essen. Bei den Pflanzenölen sollte außerdem darauf geachtet werden, dass in diesen die Omega 3-Fettsäuren überwiegen. Reich an diesen gesunden Fettsäuren sind zum Beispiel Olivenöl, Rapsöl, Leinöl und Walnussöl. Wichtig ist aber, dass diese Öle nicht zum Braten verwendet werden. Wenn sie zu stark erhitzt werden, kann es nämlich passieren, dass sich die Struktur der Fettsäuren verändert und das ehemals gesunde Lebensmittel auf diese Weise gesundheitsschädlich wird. Männer sollten diese Pflanzenöle daher eher für ein Salatdressing verwenden.

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Gesunde Lebensmitteln für Frauen

Gerade in der heutigen Zeit, in Anbetracht der immer mehr aufkommenden Lebensmittelskandale, ist es immer wichtiger auf gesunde Lebensmitteln zu achten.

Bei Obst und Gemuese kann man sehr leicht mit eigenen Augen das Produkt pruefen, ob es gesund ist. Aber aufgepasst: mittlerweile ist auch Obst und Gemuese nicht mehr naturbelassen, sondern schadstoffkontaminiert, indem die Bauern und Landwirte sehr oft ihr Gemuese und Obst mit Insektenvertilgungsmitteln und andere Chemiekeulen spritzen, um erhoete Ernten, und damit auch erhoete Gewinneinnahmen zu erwirtschaften. Ernährung ist eine Art der Vorsorge, ähnlich wie Sport bzw. Yoga Sport den man betreibt. Aber auch eine gute Versicherung kann entscheidend für die Gesindheit sein. Nur mit einer guten Versicherung ,die sie auch über Privateverisherung Vergleich finden sicherun Sie sich die wichtigen medizinischen Leistungen im Ernstfall.

Was nutzt es dem Endverbraucher, wenn er zum Beispiel einen wunderschoen aussehehnden Apfel kauft und verzehrt, wenn dieser mit ungesunden Chemiekeulen belastet ist?

Leider sieht man solche Chemikalien die das Obst und Gemuese beinhaltet den Produkt nicht immer an, deshalb ist es geraten das Obst und Gemuese immer sehr gut zu waschen, am besten aber immer zu schaelen.

Eine Alternative zu gesunde Lebensmitteln waeren zum Beispiel Bio-Gemuese, Bio-Obst, ect., allerdings haben dann solche Lebensmitteln ihren Preis, und sind oftmals nicht gerade billig.

Auch sollte man, bezueglich gesunde Lebensmitteln und Ernaehrung auch auf die Inhaltsstoffe der einzelnen Produkte achten, indem man diese Liste vor dem Kauf aufmerksam liest. In dieser Inhaltstoffenliste sieht man naemlich immer, was alles im Produkt drin ist, wie zum Beispiel auch die chemischen Zusatzstoffe wie Konservierungs-Stoffe, chemische Faerbemittels, und vieles weitere mehr. Wenn dann im Lebensmittelprodukt sehr viele solcher ungesunden Zusatzstoffe angegeben sind, sollte man von einen Kauf und Verzehr solcher Artikeln besser Abstand nehmen, und das Produkt nicht kaufen.

Relativ gesund ist Fisch, allerdings sollte man, wenn man nicht gerade an einen Hafen wohnt, wo man noch frischen Fisch bekommt, eher auf Tiefkuehlware ausweichen, denn dann hat man in der Regeln noch die Gewissheit, dass der Fisch frisch ist. Schliesslich werden die Fische, die als Tiefkuehlware enden, in der Regel sofort verarbeitet, portioniert, und dann tiefgefroren. Solch ein Fischprodukt ist wesentlich gesuender, als zum Beispiel ein Fisch auf dem Markt, der oftmals mehrere Tage, oder sogar weit ueber einer Woche im Verkaufsbereich rumliegt, dort nicht mehr frisch ist, sondern sogar noch uebel nach alten Fisch riechen tut.

Gerade fuer Frauen ist es wichtig, auf gesunde Lebensmitteln und Ernaehrung zu achten, denn oftmals sind gerade sie es, die die Speisen fuer die gesamte Familie zubereiten, und damit auch verantwortlich fuer ein gesundheitsbewusstes Einkaufen gesunder Lebensmitteln.

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Gesunde Lebensmittel zum Abnehmen

Der Körper ist ein Tempel und genau so sollte man diesen auch behandeln. Dazu kommt, dass das Aussehen in der heutigen Zeit eine enorm wichtige Rolle spielt und beinahe jeder ein bestimmtes Ideal anstrebt und sich an den Körper der Stars orientieren. Das Wichtigste ist aber, dass man sich nicht in eine Sparte drücken lässt und ein Vorbild hat, sondern man muss lernen sich im eigenen Körper wohlzufühlen und das Beste aus sich rauszuholen. Neben schöner Kleidung und einer passenden Frisur kann es auch ratsam sein sich ab und zu etwas sportlich zu betätigen und auf die Ernährung zu achten.

So tut man nicht nur etwas Gutes für seine Gesundheit, sondern wird schnell merken, dass auch das Gewicht sinkt und man sich fitter fühlen wird. Gerade bei der Ernährung gibt es ein paar wichtige Details zu beachten und gesunde Lebensmittel in den Alltag mit einzubinden ist einfacher, als viele zu Beginn vielleicht glauben. Im Handel und in der Werbung werden immer wieder Produkte angeboten, welche spezielle Vitaminzusätze haben, fettreduziert sind oder auch keinen Zucker beinhalten, doch hierbei geht es in den meisten Fällen nur darum, dass die Unternehmen daran verdienen und als gesunde Lebensmittel kann man nur die wenigsten dieser Produkte bezeichnen. Ernährungsexperten sehen die Gefahr darin, dass die Kunden davon dann automatisch mehr essen, wenn mit weniger Kalorien geworben wird und zudem kann der Süßstoff sich bei vielen Menschen negativ auf den Organismus und das Hungergefühl auswirken.

Sollte man wirklich gesunde Lebensmittel suchen, dann ist es am besten selber zu kochen, und die Speisen aus frischen und unbehandelten Lebensmitteln herzustellen. Obst, Gemüse, Fisch, Getreide und Milchprodukte sind ein Muss bei einer gesunden Ernährung und liefern dem Körper alle wichtigen Nährstoffe, welcher dieser braucht. Auch wenn dies im Zeitalter von Fast Food eher etwas mühsam erscheint, so kann es sich doch lohnen und das Kochen kann gerade in einer größeren Gruppe oder mit den Kindern viel Spaß machen. Und auch wenn man nun gesunde Lebensmittel gerade beim Abnehmen bevorzugen sollte, bedeutet dies nicht, dass man komplett auf Torte oder Schokolade verzichten muss, sondern Ziel ist es, einen gesunden Umgang mit den angebotenen Lebensmitteln zu lernen.

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Worauf beim Lebensmittel-Kauf achten (gesund leben)?

Bücher und Ratschläge zum Thema gesunde Ernährung gibt es in unüberschaubarer Zahl. Zu viele vielleicht, denn für welche Ernährungsform man sich entscheidet, ist letztlich nicht das Wichtigste. Ob vegetarisch oder Trennkost, makrobiotisch, Rohkost oder traditionelle Ernährung – die Qualität, die man beim Lebensmittel-Kauf wählt, bestimmt, ob eine Mahlzeit das Attribut gesund verdient oder nicht.

Ein Puddingvegetarier lebt nicht gesünder als jemand, der sich von Fast Food ernährt – und es gibt verschiedene Arten einen Kartoffelbrei zuzubereiten. Der eine öffnet eine Tüte und rührt das darin enthaltene Pulver mit Wasser und H-Milch zu einem Brei. Der andere kauft Kartoffeln aus kontrolliert biologischem Anbau. Frisch geschält werden sie gekocht und mit Milch von glücklichen Kühen zu einem Brei gestampft. Zu fragen, welcher Brei den höheren Nährwert enthält und gesunde Ernährung genannt werden kann, ist sicher überflüssig.

Wenn einige Grundsätze beim Lebensmittel-Kauf beachtet werden, klappt es bestimmt mit der gesunden Ernährung.

Ausschlaggebend für die Qualität eines Produktes sind die Produktionsmethoden. Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau, bevorzugt nach den Richtlinien deutscher Verbände wie Demeter und Bioland, sind die erste Wahl. Der Anbau ohne chemischen Pflanzenschutz und Kunstdünger verringert die Belastung der Pflanzen mit Schadstoffen und Rückständen entscheidend. Das natürliche Wachstum nach dem eigenen biologischen Programm und in den ureigenen Klimazonen erhöht den Anteil an Mineralstoffen und Spurenelementen. Qualität, die man nicht immer sieht oder schmeckt, aber auf Dauer Auswirkungen auf das Körpergefühl und das Energielevel hat.

Auf Nahrungsmittel aus tierischer Produktion ist beim Lebensmittel-Kauf ein besonderes Augenmerk zu richten.
Rückstände von Antibiotika, Beruhigungsmitteln und Masthilfen sind im Fleisch und in den Eiern aus der Massentierhaltung immer wieder nachgewiesen worden. Der sichere Weg ist der Kauf von Erzeugnissen aus artgerechter Haltung, ein guter Geschmack, ein höherer Nährwert und ein besseres Gewissen sind garantiert.

Lebensmittel-Kauf ist Vertrauenssache. Bevorzugt man kleine Geschäfte und Erzeuger aus der Region, werden die Produktionswege transparent und nachvollziehbar. Naturkostläden, Bio-Supermärkte und auch die großen Discounter mit eigenem Bio-Label werben mit garantierten Kontrollen um das Vertrauen des Konsumenten.
Auf jedem Wochenmarkt verkaufen Erzeuger aus der Umgebung ihre Ware, man kennt sich und ist sich nah, so macht der Lebensmittel-Kauf Spaß.
Wem diese kurzen Wege nicht zur Verfügung stehen, sollte die Möglichkeiten nutzen, die ihm das Internet bieten. Naturkost.com und smilefood.de sind gut sortierte Onlinehändler – bei amazon.de kann man für seinen Lebensmittel-Kauf aus dem Vollen schöpfen. Bananen, Orangen, Salat – Nudeln, Olivenöl, Eier – alles, was man für die gesunde Ernährung braucht, wird frisch und fachmännisch verpackt nach Hause geliefert.

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Gesunde Lebensmittel nach der Jahreszeit auswählen

Gesunde Lebensmittel – der Jahreszeit entsprechend

Erdbeeren im Sommer, Grünkohl im Winter. Gesunde Lebensmittel sind wohl für jeden ein Genuss. Mittlerweile kann man ganzjährig sämtliche Lebensmittel – eingeflogen aus aller Welt – im Supermarkt bekommen. Aber ganz ehrlich, ist es wirklich schön, im Winter Erdbeeren zu essen, die schon eine halbe Weltreise hinter sich haben? Ganz zu schweigen davon, was diese Beerchen alles mitgemacht haben und was man ihnen angetan hat, damit sie auf unserem Teller noch immer knackig frisch sind. Sind das wirklich gesunde Lebensmittel? Nein, das kann es nicht sein. Die Natur hat es schon so eingerichtet, dass der Mensch je nach Jahreszeit genau das bekommt, was er braucht. Der Vitamin- und Mineralstoffbedarf ist genau passend in all jenen Lebensmitteln, die jahreszeitengerecht vom Acker oder vom Baum kommen. Klar, Bananen können wir hier nicht anbauen, ebenso wenig wie Ananas. Das sind Lebensmittel, die aufgrund heimischen Mangels importiert werden müssen und somit ganzjährig genossen werden können.

Auch früher schätze man gesunde Lebensmittel je nach Saison. Geschlachtet wurde im Herbst, damit man die lieben Nutztiere nicht durchfüttern musste und Vorräte für den Winter hatte. Hühner haben beispielsweise auch einen Rhythmus zum Eierlegen. So war damals die Freude an Ostern umso größer, wenn endlich wieder genug Eier da waren und man an Ostersonntag ein Ostereier-Wettessen veranstalten konnte.

Ein Genuss ist erst dann ein Genuss, wenn er nicht alltäglich ist. Umso schöner, wenn gesunde Lebensmittel aus dem heimischen Garten kommen. So ist es doch herrlich, die kommenden warmen Tage mit Rharbarberkuchen zu begrüßen. Danach kommen Erdbeeren mit oder ohne Sahne, als Torte, Milchshake oder auch pur. Im Sommer ist es die Grillsaison mit leckeren Salaten, die einen erfreut. Salate schmecken nun mal am besten, wenn man im T-Shirt und Shorts auf der Terrasse sitzt. Im Herbst kann ein saftiger Pflaumenkuchen den Gaumen begeistern und den goldenen Herbst einläuten. Und auch Grünkohl mit Pinkel und Kochwurst schmeckt nur im Winter so lecker. Je kälter es ist, umso leckerer das Kohlgericht. Am besten noch traditionell verbunden mit einer zünftigen Kohlfahrt. Ebenso ein gesellschaftlicher Anlass ist die Spargeltour, die meist mit einer Fahrradtour einhergeht. Und ein jedes solcher Vergnügen hat nun einmal seine Zeit im Jahresablauf.

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