Archive for the ‘Gesunde Rezepte’ Category
Tolle Rezepte, gesund und lecker – issgesund.at
ISSGesund – Das Journal für gesunde Ernährung
Übergewicht und die daraus resultierenden Krankheiten wie Bluthochdruck oder Gelenkprobleme haben in den letzten Jahren massiv zugenommen. Dabei hat jeder die Möglichkeit, sich gesund und gleichzeitig lecker zu ernähren. Oft fehlt es am Willen, eine Änderung in sein Leben zu bringen. Viele haben auch den Einwand, dass sie nicht wissen, wie gesunde Ernährung funktioniert, weil sie zu wenig Zeit haben, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Unter gesunder Ernährung ist allgemein die optimale Ernährungsweise für den Menschen zu verstehen. Diese Ernährung gibt dem Organismus genau die Stoffe, die er braucht, um gesund und fit zu bleiben.
Diese Ernährungsweise ermöglicht es einem kranken Organismus, wieder zu gesunden bzw. einem gesunden Körper, dauerhaft gesund zu bleiben. Schwierig – aber besonders wichtig – wird Ernährung, wenn Kinder im Haushalt leben. Sie haben einen ganz anderen Geschmack als die Eltern und auch einen völlig verschiedenen Energiebedarf, da sie meist körperlich aktiver sind und Sport treiben oder herumtoben. Aktuell wird empfohlen, sich nach der Lebensmittelpyramide der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zu orientieren.
Wer sich für das Thema Ernährung interessiert, findet aktuelle und interessante Informationen auf der Website www.issgesund.at. Die Seite ist freundlich und übersichtlich aufgebaut und hat immer spannende Themen für den User parat. Die Rubriken News, Ernährung, Kochen, Einkaufen, Leben, Bücher und Mitmachen sind übersichtlich angeordnet und bieten unzählige Artikel. In der Rubrik News findet man Hinweise zum Kochen und zu Lebensmitteln. Die Tipps reichen vom Einfrieren von Lebensmitteln über richtiges Kochen bis hin zum Erkennen von frischen Lebensmitteln. Die Artikel sind dabei saisonabhängig. So wird im Frühjahr und Sommer über Spargel und Erdbeeren berichtet, im Herbst und Winter hingegen über Kohl und Kürbis. Der Teil Ernährung bietet Informationen zu Lebensmitteln, Tipps zur gesunden Ernährung und bietet Artikel über Diäten. Die Rubriken Kochen und Einkaufen befassen sich mit dem Kauf und der richtigen Zubereitung von Lebensmitteln. Es werden zahlreiche schmackhafte Rezepte vorgestellt, die zum Nachkochen anregen. Unter dem Unterpunkt Leben findet man hauptsächlich Hinweise, wie ein aktives und sportliches Leben im Alltagstrott integriert werden kann.
Neue Sportarten werden hier vorgestellt oder davon berichtet, wie man sein Training effektiver gestalten kann. Hinter der letzten Rubrik – Mitmachen – verbirgt sich der Online-Shop und die Community der Website.
Wer sich für einen gesunden Lebensstil interessiert oder – noch besser – sich bereits dafür entschieden hat, findet auf dieser Seite alles, was es zu diesem Thema gibt. Die Artikel sind informativ und enthalten viele neue Informationen für den User. Wer Kontakt zu Gleichgesinnten sucht, der ist in der Community gut aufgehoben. Man kann hier seine Fragen stellen oder auch anderen Usern des Netzwerkes hilfreich zur Seite stehen.
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Gesund und lecker kochen – gesunde-rezepte.de
Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass sich hauptsächlich durch eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung Zivilisationskrankheiten wie zum Beispiel Herz- und Kreislauferkrankungen, Diabetes und Fettleibigkeit vermeiden lassen. Man fühlt sich fitter, vitaler und widerstandsfähiger bei der Bewältigung der Alltagsaufgaben. Gerade in der heutigen Zeit ist der Stresspegel gestiegen. Umso wichtiger ist eine ballaststoffreiche Ernährung mit reichlich Vitaminen und Mineralstoffen. Das lässt sich durch die Verwendung jahreszeitengemäßer Gemüsesorten gut erreichen.
Die Internet-Seite gesunde-rezepte.de ist ein Service der Hauswirtschaftsmeisterin & Gesundheitspädagogin (SKA) Birgit Giess. Sie bringt es alles in allem auf den Punkt. Sie animiert den Leser zum jahreszeitgemäßen Kochen (zum Beispiel “Der Mai – Spargelsaison”). Der Spargel ist hervorragend zum Abnehmen geeignet, da er wenige Kalorien enthält. Für jedes Gericht wurde die Kalorienzahl ermittelt. Man kann außerdem ablesen, wie viel Gramm Ballaststoffe das Gericht enthält.
Bei einer eventuellen Ernährungsumstellung sollten Sie nur langsam und schrittweise vorgehen. Es sollten anfangs nur einzelne Mahlzeiten verändert werden. Sonst wird die Lust schnell zur Last. Es sollten auch bestimmte Nahrungsmittelvorlieben berücksichtigt werden. Man muss sich auch hier langsam an die neuartigen Gemüsesorten herantasten. Sie werden verwundert sein, wie gut sie doch schmecken bei einer guten Zubereitung. Es bietet sich an, einen kleinen Vorrat an bestimmten nicht so schnell verderblichen Lebensmitteln zu Hause zu halten (beispielsweise Agavendicksaft zum Süßen von Speisen). Es empfiehlt sich, hauptsächlich frisches Obst und Gemüse zu kaufen und zu verarbeiten. Es enthält die meisten Vitamine und Mineralstoffe.
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Finden Sie leckere und gesunde Rezepte auf eatsmarter.de
Der Anteil übergewichtiger Menschen steigt in Deutschland immer weiter, umso wichtiger wird eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Diese sollte vor allem aus einem geringen Zucker und Fettanteil bestehen und möglichst viele Vitamine und Nährstoffe enthalten. Oft fehlt es den Menschen gar nicht an dem Wissen was gesund oder ungesund ist, sondern oftmals fehlen Rezepte, um das Wissen umzusetzen und so auf eine gesunde Ernährung umzustellen.
Für jedes Rezept werden Nährwerte angegeben und so ein Überblick ermöglicht, wie kalorien- oder fettreich ein Gericht ist. Dadurch fällt die Entscheidung für oder gegen ein Rezept oft sehr viel leichter. Zudem können die Rezepte auch ganz einfach von beispielsweise 4 auf 2 Personen umgerechnet werden und viele Rezepte werden auch als Single Rezepte online gestellt, wodurch gerade bei Singles sehr gut verhindert werden kann, dass diese sich zu große Mengen kochen und diese dann auch essen.
Grundsätzlich kann mit eatsmarter.de eine gesunde Ernährung leicht und lecker werden. Sie sparen sich langes Suchen in Kochbüchern und können auch nach speziellen Zutaten suchen auf die Sie gerade Lust haben und bekommen anschließend alle Rezepte angezeigt, in denen die Zutat enthalten ist. Vor allem durch die einzeln und sehr deutlich beschriebenen Arbeitsschnitten wird dem Koch das Zubereiten erleichtert und eine gesunde Ernährung so ganz einfach. Wer also endlich etwas in seinem Leben ändern möchte und sich von nun an gesund ernähren möchte, der ist bei eatsmarter.de genau richtig und wird erleben, wie lecker gesunde Ernährung sein kann.
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Rohkost – warum?
“Rohkost ist die natürliche Ernährungsform.” So argumentieren begeisterte Anhänger der Rohkostbewegung, die diese Lebensform auch jahrelang praktizieren. “Rohkost schafft Mangelerscheinungen.” Das ist nicht nur die Meinung vieler Ärzte, sondern auch die Erkenntnis so mancher schwangeren Veganerin. “Dies ist prinzipiell keine Dauerkost, sondern eine Diätform.” Das ist das Fazit von Fruchtessern.
Wie kommt es zu diesen unterschiedlichen Meinungen und Erkenntnissen?
Die Rohkost als eine gültige Grundform gibt es nicht. Hier gibt es mehr oder weniger filigrane Unterschiede. Fruchtesser gehören zu den Veganern, welche wiederum das Blattgrün von Kräutern und Gemüse sehr schätzen, tierische Lebensmittel jedoch strikt ablehnen. Der Vegetarier erlaubt sich auch Eier und Milch, jedoch kein Fleisch. In beiden erwähnten Versionen gibt es noch etliche Unterformen mit verschiedenen Schwerpunkten. Der Normal-Esser ist der Meinung, Rohkost sei der gemischte Salat zum Steak oder die Obstschale zum Dessert und liegt damit nicht falsch.
Da Rohkost also als Sammelbegriff zu verstehen ist, gehören unter Umständen auch Sushi und Tartar auf den Speiseplan. Eine solide rohköstliche Ernährung bezieht außer Früchten, Kräutern und Blättern, Wurzeln und Nüssen auch tierische Erzeugnisse wie Honig, Eier, Milch, Fleisch und Fisch mit ein. Allen Formen ist gemein, dass die Lebensmittel nicht über 32 °C erhitzt werden, da Hitze die Eiweißstrukturen verändert.
So erklärt sich, dass die oben angeführten Thesen alle ihre Gültigkeit haben.
Eine ausschließlich auf Rohkost basierende Ernährung ist eine ausgezeichnete Heildiät bei allen Erkrankungen, die auf Verschlackung zurückzuführen sind. Hier sind unter anderen Gicht, Arthritis, Arthrose, Cellulite und viele Kopfschmerz-Arten gemeint. Auch Reizungen der Schleimhäute, Harnwegsinfekte und Übersäuerung sind hier zu nennen. Die heilsame Wirkung begründet sich aus dem hohen Anteil an Vitalstoffen, die die Zellen nähren und den Ballaststoffen, die den Verdauungstrakt reinigen. Dadurch wird eine bessere Nährstoffaufnahme erlangt; der Körper kann sich von den Schlacken befreien und das Leben wieder genießen.
Wie bei allen Diäten handelt es sich auch hierbei um keine Dauerkost. Ein optimaler Zeitraum liegt bei 3 Monaten. Nach 1/2 Jahr sollte man langsam wieder einen normalen Speiseplan anstreben.
Wieso ist das so?
Die Veränderung der Nahrung durch Erhitzen hat nicht nur Nachteile. Hitze ist quasi eine Zutat, die die Lebensenergie – bei den Asiaten Chi genannt – wärmt. Fehlt sie längerfristig, unterkühlt das Chi. Man verliert die innere Wärme, was sich in einer freudarmen Ausstrahlung, Lustlosigkeit oder sogar Untergewicht äußern kann.
Für einen gesunden Körper ist eine ausgewogene Kost mit einem hohen Rohkostanteil ein guter Plan.
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Gesund Lebensmittel für Männer
In der heutigen Zeit achten nicht nur Frauen auf ihre Figur und auf ihre Gesundheit. Auch für Männer gewinnen diese Themen immer mehr an Bedeutung. Nicht zuletzt ist dabei eine möglichst gesunde Ernährung sehr wichtig. Diese trägt – neben sportlicher Aktivität – zur Erhaltung der guten Figur und der körperlichen Leistungsfähigkeit bei. Für die gesunde Ernährung kommt es dabei vor allem auf die Auswahl der richtigen Lebensmittel an. Hierbei bietet die Ernährungspyramide der Deutschen Gesellschaft für Ernährung eine gute Orientierungsmöglichkeit. Hier enthält nur ganz besonders gesunde Lebensmittel.
Vollkornprodukte sind immer gesunde Lebensmittel!
Vollkornprodukte sind ein wichtiger Bestandteil der gesunden Ernährung für Männer. Auch Männer sollten daher möglichst auf Weißmehlprodukte verzichten und stattdessen lieber zu Vollkornbrot, Vollkornbrötchen, Naturreis und Vollkornnudeln greifen. Vollkornprodukte sind dabei deshalb so wertvoll, weil sie auch die Randschichten des Korns enthalten. Diese sind besonders reich an wertvollen Nährstoffen und Ballaststoffen.
Obst und Gemüse
Natürlich dürfen bei der männlichen Ernährung auch Obst und Gemüse auf keinen Fall fehlen. Obst und Gemüse sind ganz besonders vielfältige gesunde Lebensmittel. Mit Obst kann der auch bei Männern oft vorhandene Süßhunger gestillt und so auf die ansonsten fällige Schokolade verzichtet werden. Gemüse schmeckt auch Männern in einem Salat oder in gedünsteter Form. Obst und Gemüse liefern als gesunde Lebensmittel vor allem Vitamine und Mineralstoffe. Sie sind außerdem reich an Ballaststoffen. Nicht zuletzt enthalten sie wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, die sehr wichtig für die Gesundheit des ganzen Körpers sind. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt auch für Männer den Verzehr von mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass bei den Farben dieser Lebensmittel variiert wird.
Pflanzenöle
Sehr gesunde Lebensmittel sind auch die Pflanzenöle. Diese sollten gegenüber tierischen Fetten aus Butter, Wurst und Fleisch bevorzugt werden. Das ist besonders wichtig für Männer, da diese eher als Frauen dazu neigen, zu viel fettes Fleisch zu essen. Bei den Pflanzenölen sollte außerdem darauf geachtet werden, dass in diesen die Omega 3-Fettsäuren überwiegen. Reich an diesen gesunden Fettsäuren sind zum Beispiel Olivenöl, Rapsöl, Leinöl und Walnussöl. Wichtig ist aber, dass diese Öle nicht zum Braten verwendet werden. Wenn sie zu stark erhitzt werden, kann es nämlich passieren, dass sich die Struktur der Fettsäuren verändert und das ehemals gesunde Lebensmittel auf diese Weise gesundheitsschädlich wird. Männer sollten diese Pflanzenöle daher eher für ein Salatdressing verwenden.
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Worauf beim Lebensmittel-Kauf achten (gesund leben)?
Bücher und Ratschläge zum Thema gesunde Ernährung gibt es in unüberschaubarer Zahl. Zu viele vielleicht, denn für welche Ernährungsform man sich entscheidet, ist letztlich nicht das Wichtigste. Ob vegetarisch oder Trennkost, makrobiotisch, Rohkost oder traditionelle Ernährung – die Qualität, die man beim Lebensmittel-Kauf wählt, bestimmt, ob eine Mahlzeit das Attribut gesund verdient oder nicht.
Ein Puddingvegetarier lebt nicht gesünder als jemand, der sich von Fast Food ernährt – und es gibt verschiedene Arten einen Kartoffelbrei zuzubereiten. Der eine öffnet eine Tüte und rührt das darin enthaltene Pulver mit Wasser und H-Milch zu einem Brei. Der andere kauft Kartoffeln aus kontrolliert biologischem Anbau. Frisch geschält werden sie gekocht und mit Milch von glücklichen Kühen zu einem Brei gestampft. Zu fragen, welcher Brei den höheren Nährwert enthält und gesunde Ernährung genannt werden kann, ist sicher überflüssig.
Wenn einige Grundsätze beim Lebensmittel-Kauf beachtet werden, klappt es bestimmt mit der gesunden Ernährung.
Ausschlaggebend für die Qualität eines Produktes sind die Produktionsmethoden. Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau, bevorzugt nach den Richtlinien deutscher Verbände wie Demeter und Bioland, sind die erste Wahl. Der Anbau ohne chemischen Pflanzenschutz und Kunstdünger verringert die Belastung der Pflanzen mit Schadstoffen und Rückständen entscheidend. Das natürliche Wachstum nach dem eigenen biologischen Programm und in den ureigenen Klimazonen erhöht den Anteil an Mineralstoffen und Spurenelementen. Qualität, die man nicht immer sieht oder schmeckt, aber auf Dauer Auswirkungen auf das Körpergefühl und das Energielevel hat.
Auf Nahrungsmittel aus tierischer Produktion ist beim Lebensmittel-Kauf ein besonderes Augenmerk zu richten.
Rückstände von Antibiotika, Beruhigungsmitteln und Masthilfen sind im Fleisch und in den Eiern aus der Massentierhaltung immer wieder nachgewiesen worden. Der sichere Weg ist der Kauf von Erzeugnissen aus artgerechter Haltung, ein guter Geschmack, ein höherer Nährwert und ein besseres Gewissen sind garantiert.
Lebensmittel-Kauf ist Vertrauenssache. Bevorzugt man kleine Geschäfte und Erzeuger aus der Region, werden die Produktionswege transparent und nachvollziehbar. Naturkostläden, Bio-Supermärkte und auch die großen Discounter mit eigenem Bio-Label werben mit garantierten Kontrollen um das Vertrauen des Konsumenten.
Auf jedem Wochenmarkt verkaufen Erzeuger aus der Umgebung ihre Ware, man kennt sich und ist sich nah, so macht der Lebensmittel-Kauf Spaß.
Wem diese kurzen Wege nicht zur Verfügung stehen, sollte die Möglichkeiten nutzen, die ihm das Internet bieten. Naturkost.com und smilefood.de sind gut sortierte Onlinehändler – bei amazon.de kann man für seinen Lebensmittel-Kauf aus dem Vollen schöpfen. Bananen, Orangen, Salat – Nudeln, Olivenöl, Eier – alles, was man für die gesunde Ernährung braucht, wird frisch und fachmännisch verpackt nach Hause geliefert.
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Sind Bio-Lebensmittel gesünder?
Augen auf beim Bio-Kauf
Obwohl das Bewusstsein für gesunde Ernährung wächst, bleibt der Markt für Produkte mit dem Siegel “Bio” weiterhin eine Nische. Woran liegt das?
Dafür gibt es verschiedene Gründe. Einigen Verbrauchern ist es schlichtweg zu preisintensiv, anderen ist egal, was sie zu sich nehmen. Viele Verbraucher fragen sich zudem, ob Bio-Lebensmittel wirklich so gesund sind, wie sie vorgeben. Nach immer wiederkehrenden Lebensmittelskandalen wundert das nicht. Sie trauen dem Bio-Siegel nicht so recht. Was steckt eigentlich dahinter?
Nun, das eine wahre Bio-Siegel gibt es nicht, da mehr als ein Dutzend davon existieren, Tendenz steigend. Es gibt ein staatliches, ein europäisches und noch zahlreiche supermarkteigene Bio-Siegel, von denen man meint, sie stünden alle für das Gleiche. Aber Bio ist nicht gleich Bio! Zwar werden die gesetzlich festgelegten Grundlagen eingehalten, so z.B. das Verwendungsverbot für Pestizide oä., doch im Detail unterscheiden sich die Anbaumethoden der einzelnen Erzeuger der Bio-Lebensmittel erheblich. Wer wissen will, was genau sich hinter einem bestimmten Bio-Siegel verbirgt, der schaue auf http://label-online.de/label-datenbank nach unter B wie Bio.
Stellt sich immer noch die Frage, ob Bio-Lebensmittel nun gesünder sind oder nicht. Gesünder als was eigentlich? Gesünder als herkömmliche Lebensmittel, bei denen die Wirtschaftlichkeit des Produktes im Vordergrund steht, mehr als dessen Gesundheit oder dessen Nährwert. Bio-Produkte gelten deshalb als gesünder, weil sie nicht in Masse und unter Zeitdruck erzeugt werden. Banane, Tomate und Co. reiften also an der Pflanze und nicht im Kühltransporter, das Hähnchen entwickelt Muskelmasse statt Fett wie beim Mästen und die Eier sind innen gelb, weil das Huhn Grünes fressen durfte. Dem gesunden Menschenverstand nach müssten Bio-Lebensmittel also gesünder sein. Meistens ist das auch so, da Anbau- und Tierhaltevorschriften viele ungesunde Dinge in einem Bio-Lebensmittel von vornherein fernhalten.
Detaillierte Informationen dazu liefert das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (www.bmelv.de). Zum ökologischen Anbau finden sich unter genau diesem Stichwort zahlreiche informative Seiten. Kritisch beleuchtet werden Lebensmittel vor allem von Tier- und Umweltschutzorganisationen wie bspw. Greenpeace oder Verbraucherschutzorganisationen, die auf eigene Faust auch mal gezielte Untersuchungen vornehmen und aufklären, wo Misstände herrschen.
Wichtig beim Kauf der Bio-Lebensmittel und generell von allem, was den Körper von innen sieht, ist im Grunde, dass man sich informiert und eigenverantwortlich hinterfragt, unter welchen Bedingungen sie erzeugt wurden. Und das findet man wodurch raus? Richtig, durch Fragen und Lesen! Dabei kommt der eine oder andere vielleicht dahinter, dass der Apfel vom Bio-Bauern nebenan frischer und gesünder sein kann als der, der eine Weltreise hinter sich hat.
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