Archive for the ‘Gesunde Ernährung’ Category
Gesunder Rotwein – in der roten Farbe liegt sein Geheimnis
Das französische Paradoxon stellt uns vor die Frage, ob Rotwein tatsächlich gut für die Gesundheit ist. Denn mit ihm wird der Umstand beschrieben, dass in Frankreich sehr viel Rotwein getrunken wird und trotzdem die Anzahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfälle erstaunlich gering ist, obwohl viele traditionelle Gerichte in diesem Land einen sehr hohen Fettanteil haben.
Ein charakteristisches Merkmal gibt einen ersten Hinweis darauf, worin die gute Wirkung von Rotwein begründet ist. Die rötliche Farbe des Weins ergibt sich durch die Farbpigmente, die während der Herstellung aus den Schalen, den Kernen und den Stielen gewaschen werden. Ganz im Gegensatz zum Weißwein, bei dem diese vor dem Gärungsprozess von den Trauben entfernt werden. Im Vergleich zu Weißwein, frischem Obst und Fruchtsäften enthält Rotwein einen enormen Anteil positiv wirkender Antioxidantien. Gerade das in den Schalen enthaltene Resveratrol ist bekannt für seine gesundheitsfördernde Wirkung.
Die im Rotwein enthaltenen Antioxidantien sind dabei maßgeblich dabei beteiligt, das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu senken, den Cholesterinspiegel in Balance zu halten und damit die arteriellen Blutgefäße vor Schäden zu schützen.
Neben der positiven Wirkung in der Prophylaxe gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen geht man davon aus, dass Rotwein für eine günstige Wirkung gegen viele Krankheiten wirken kann. Einige neurogenerative Erkrankungen wie Parkinson oder Alzheimer können zwar nicht geheilt dennoch vorgebeugt werden.
Insgesamt ist bekannt, dass Rotwein dazu in der Lage ist, den Körper von schädlichen Giftstoffen zu reinigen. Das wirkt sich auch lindernd auf Infektionen im Mund wie Zahnfleischerkrankungen aus. Mit seinem Anteil an Antioxidantien wirkt sich Rotwein weiterhin positiv auf die Haut aus, da diese Zellschäden verhindern.
Aber wie bei jeder Medizin ist auch beim Rotwein das Maß, der Schlüssel zur positiven Wirkung. Weniger ist also mehr und im Krankheitsfall ist der Genuss von Rotwein als krankheitshemmendes Getränk mit dem Arzt abzusprechen.
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Gesunden Speiseplan erstellen – was ist zu beachten
Die Nahrung versorgt den Körper mit Energie und Nährstoffen für jeden Tag. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung liefert einen wertvollen Beitrag für die Gesundheit, das Wohlbefinden und sichert eine hohe Leistungsfähigkeit. Achten Sie auf eine ausgewogene Mischung aus Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß und eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffe, die der Körper nicht selbst herstellen kann.
Convenience und Fast Food haben auf einem gesunden Speiseplan keinen Platz, weil die Vitamine durch das Haltbarmachen verloren gehen und gleichzeitig viele Konservierungs- und Zusatzstoffen zugefügt werden. Auch hastiges Essen zwischen Tür und Angel und Naschen aus Frust oder Langeweile sollte höchstens die Ausnahme sein.
Eine ausgewogene Ernährung setzt sich aus vier bis acht Mahlzeiten pro Tag zusammen und beginnt mit dem Frühstück, der größten und wichtigsten Mahlzeit des Tages. Vollkornprodukte und Obst sorgen für einen optimalen Start in den Tag. Für die Zwischenmahlzeiten bieten sich frisches Obst, Trockenfrüchte, Nüsse und Milchprodukte an.
Fleisch muss nicht mehr täglich auf dem Speiseplan stehen. Verwenden Sie also lieber seltener Fleisch und achten Sie dann auf eine hohe Qualität. Fisch bietet eine gute Alternative, aber auch vegetarische Gerichte mit Körnern, Kartoffeln, Hülsenfrüchten oder Soja sind wohlschmeckend, bekömmlich und gesund.
Gemüse sollte mehrmals täglich auf den Teller kommen, idealerweise als Rohkost oder nur schonend und vitaminerhaltend gekocht. Sorgen Sie bei Obst und Gemüse für einen Mix aus verschiedenen Farben, also rot, gelb und grün, denn daraus ergibt sich automatisch ein ausgewogener Vitamincocktail.
Weißer Zucker und weißes Mehl gehören als Träger leerer Kohlenhydrate nicht zu einer gesunden Ernährung. Vollkornprodukte sollten bevorzugt werden, weil sie neben wertvollen Nährstoffen auch Ballaststoffe enthalten, die für eine gute Verdauung notwendig sind.
Zum Süßen von Speisen kann Rohrzucker oder Honig verwendet werden, wobei Sie den Zuckerkonsum insgesamt am besten reduzieren sollten. Ersetzen Sie zuckerhaltige Limonaden durch ungesüßte Tees oder Mineralwasser. Denn die Aufnahme von 2-3 Litern Flüssigkeit pro Tag gehört ebenfalls zu einer gesunden Ernährung, wobei Kaffee aber nicht mitzählt.
Es gibt Nahrungsmittel, die nur in Kombination wirken: So müssen beispielsweise Karotten mit etwas Fett verzehrt werden, damit der Körper das enthaltene Vitamin A aufschließen kann. Generell sollte man den Salat vor dem Hauptgericht essen, damit der Magen die Chance bekommt, die Inhaltsstoffe aufzunehmen.
Achten Sie beim Kauf von Obst und Gemüse auf regionale Produkte der Saison, da sie mehr Vitamine enthalten, schmackhafter sind und gleichzeitig die Umwelt schonen. Soweit möglich fahren Sie mit Bio-Produkten am besten.
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Warum eine ausgewogene Ernährung so wichtig ist
Im Rahmen von Untersuchungen zum Verhältnis von Körpergewicht und Größe stand vor ein paar Jahren die Esskultur im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Dabei hat sich herausgestellt, dass sich die Menschen in den wirtschaftlich weit entwickelten Ländern ungesund ernähren. Das wiederum wirkt sich nicht nur auf die körperlichen Maße aus. Auch „Wohlstandserkrankungen“, die den Kreislauf betreffen und auch Diabetes werden von Experten auf falsche, ungesunde Nahrungsgewohnheiten zurückgeführt. Wie auch immer die Lebensumstände des Einzelnen gestaltet sind, im Allgemeinen wird zu fett, vitaminarm und zu süß gegessen. Zudem fehlen dem Menschen wichtige Mineralstoffe wie Jod und Folsäure.
Milchprodukte und Fleisch folgen an vierter Stelle in der Lebensmittelpyramide. Dabei nehmen Fisch und Fleisch nur einen geringen Stellenwert ein mit nur einer Portion am Tag. Das entspricht entweder einem handtellergroßen Stück oder ein- bis zwei Scheiben Wurst. Viele unterschätzen diese Menge. Tierische Produkte liefern neben wertvollen Fetten auch Eiweiße und Spurenelemente. Zu 30 bis 35 % sollte der Energiebedarf von durchschnittlich 2000 kcal pro Tag und Erwachsenem durch Fette gedeckt werden, nur zu etwa 15 % durch Eiweiße. In Maßen wichtig ist die fünfte Schicht er Pyramide aus Ölen und Fetten, die beispielsweise in Butter stecken. An oberster Stelle stehen Süßigkeiten. Die tägliche Richtmenge ist bei Schokolade etwa ein Fünftel einer regulären Tafel.
Wenig Fett, wenig Zucker, aber jede Menge pflanzliche Lebensmittel gehören auf den Speiseplan. Fett können Sie sparen, indem Sie dämpfen, dünsten und kochen, anstatt zu braten. Vielen schmeckt gekochtes Gemüse besser als rohes. Letztlich sind einige Sorten auf diese Weise bekömmlicher. Um auf genügend Portionen frischer, pflanzlicher Lebensmittel zu kommen, ersetzen Sie doch einfach mal einen Snack vor dem Fernseher durch Gemüsesticks. Mit einem Joghurt- oder Quark-Kräuterdip zaubern Sie Abwechslung auf den Tisch.
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Häufige Irrtümer zum Thema gesunde Ernährung
Gesunde Ernährung hat einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft eingenommen, denn mittlerweile weiß man, dass man mit gezielter, gesunder Ernährung viele Krankheiten verhindern kann. Dennoch kursieren immer wieder gerade hinsichtlich gesunder Ernährung Widersprüche und Irrtümer, die bei Betroffenen häufig für Unsicherheiten sorgen. Generell gehört zu einer gesunden Ernährung in erster Linie Ausgewogenheit. Immer wieder kommen einzelne Lebensmittel in Verruf: Der BSE-Skandal hat vielen das Fleisch madig gemacht, auch angeblich Schadstoff belasteter Fisch hat phasenweise für einen Rückgang im Fischverkauf gesorgt, weil einige Menschen dieses Lebensmittel komplett vermeiden wollten. Doch dies ist falsch: Gesund isst der, der von allen Lebensmittelgruppen etwas zu sich nimmt. Dazu gehören in erster Linie Obst und Gemüse, Ballaststoffe, Fisch und Fleisch.
Auch Fette sollte man zu sich nehmen. Ein oft gehörter Irrtum ist die Annahme, dass der möglichst vollständige Verzicht auf Fett gesund sei, gerade dann, wenn man abnehmen möchte. Dies ist falsch. Der menschliche Körper braucht Fett, um arbeiten zu können. Dabei sollte man natürlich gesunde Fette zu sich nehmen. Diese findet man zum Beispiel in qualitativ hochwertigen Ölen. Dabei gilt hier natürlich auch der Grundsatz, dass die Menge entscheidend ist. Niemand wird übergewichtig, weil er einen Löffel gutes Öl über den Salat gibt. Übergewichtig wird aber derjenige, die sich ausschließlich von sehr fetthaltigen Sahnesoßen ernährt, die über Fertiggerichte gegossen wird. Wenn dies nicht mit ausreichend Bewegung kompensiert wird, ist eine ständige Gewichtszunahme die logische Folge. Deshalb aber auf eine wohlschmeckende Butter, gesunde Öle oder auch tierisches Fett zu verzichten, wäre unsinnig und ernährungsphysiologisch gesehen völlig unbegründet. Im Zusammenhang mit dem Thema Übergewicht wird auch häufig davor gewarnt, abends noch etwas zu essen. Angeblich solle dies dazu führen, dass man an Gewicht zulegt. Auch diese Behauptung kann einer kritischen Überprüfung nicht standhalten. Zwar hat unser Körper durchaus eine innere Uhr. Wesentlich wichtiger ist für ihn aber die Frage, wie viel wir essen und nicht wann wir essen. Die Menge macht es- und nicht die Uhrzeit. Es gibt sehr viele Menschen, die aus beruflichen Gründen grundsätzlich nur abends eine warme Mahlzeit zu sich nehmen können – und diese Menschen sind bei Weitem nicht alle übergewichtig. Übergewicht entsteht immer dann, wenn wir mehr Kalorien zu uns nehmen, als wir verbrauchen können – ob diese Kalorien nun abends oder mittags dem Körper zugeführt werden, spielt nicht die entscheidende Rolle. Ein spätes, üppiges Abendessen kann eher bei einem empfindlichen Magen zum Problem werden. Wer nachts verdauen muss, schläft oft schlechter.
Irrtümer über die Ernährung sind so alt wie die Menschheit selbst. Übergewicht entsteht weniger wegen einzelnen Lebensmitteln, sondern eher deswegen, weil viele Menschen kaum noch Bewegung haben und keinen Sport mehr treiben, gleichzeitig aber deutlich Zuviel essen. Ein Zuviel eines Lebensmittels kann nie gesund sein, die Ausgewogenheit ist das entscheidende Prinzip. Viele Menschen würden gerne gesünder und abwechslungsreicher kochen, ihnen fehlt aber das Wissen. Viele denken auch, gutes Essen müsse zwangsläufig teuer sein. Hier kann es Sinn machen, sich zu einem Kochkurs anzumelden – in geselliger Runde lernt man schnell, dass gutes Kochen auch günstig sein kann und zudem noch Spaß macht!
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Gesunde Lebensmittel für unsere Kinder
Deutschlands Kinder nehmen rasant an Gewicht zu. Was in archaischen Gemeinschaften als Wohlstandssymbol galt, ist in unserer Fast Food Gesellschaft ein Übel von Rang.
Gut 3,5 Millionen Kinder leiden in Deutschland inzwischen an Übergewicht. Tendenz steigend.
Problematisch wirkt sich aus, das 85 Prozent der in der Kindheit übergewichtigen Kinder, dieses Format als Erwachsene beibehalten.
Mangelzustände sind kein Parameter für scheinbar wohlgenährte Kinder. Stoffwechselerkrankungen, Bluthochdruck und der Killer Nummer eins, die Herz- und Kreislauferkrankungen werden oft schon im Kindesalter, durch zu wenig gesunde Lebensmittel und zu wenig gesunde Ernährung verfestigt.
Auch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes sind oft die Folge von Pizza, Pizza, Pizza und Co im Kindesalter.
Gesunde Ernährung ist ebenso gefragt, wie gesunde Lebensmittel. Bekannte amerikanische Fast Food Ketten bieten sicher schmackhafte und coole Snacks an, gesund auf Dauer sind sie aber gewiß nicht.
Gesunde Lebensmittel beinhalten die wichtigsten Grundbausteine der kindlichen Ernährung. Sie sind sauber produziert und umfänglich in ihrer Versorgung.
Gesunde Ernährung beginnt im Kopf der Eltern, denn Sie sind es, die Verantwortung tragen für das Vorankommen ihrer Kinder. Mit etwas Geschick lässt sich ein Speiseplan zusammenstellen, der keineswegs nur aus langweiligen Möhren, schrumpligen Äpfeln und Vollkornbrot besteht.
Es kommt wesentlich auf die Grundbausteine an und im weiteren, auf deren Verarbeitung.
Die bei Kindern so beliebten aber ungesunden Kartoffelchips aus dem Supermarkt können leicht in der heimischen Küche selbst und schadstoffrei hergestellt werden.
Keine billigen Fette, keine Farbstoffe, keine Haltbarkeitsmacher.
Im Buchhandel und Internet gibt es zahlreiche Literatur, die Eltern kreative Ideen nahebringen.
Die Website: www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde ernährung liefert Vorschläge für gesunde Lebensmittel, gerade für unsere Kinder.
Das Portal www.familienhandbuch.de beschäftigt sich eingehend mit dem wichtigen Thema, gesunde Lebensmittel für unsere Kinder.
Bereits im Säuglingsalter muss das Augenmerk der Eltern auf gesunder Ernährung des Säuglings liegen.
Später trägt die optimierte Mischkost zur gesunden Ernährung wesentlich bei.
Reichlich pflanzliche-, mäßig tierische- und sparsam fettreich eingesetzte Lebensmittel gelten als Grundformel.
Eine hohe Nährstoffdichte, ein hoher Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen sind ebenso wichtig, wie die aufmerksame Vermeidung von Lebensmitteln mit unnötig künstlichen Zusatzstoffen.
Gefährlich sind auch chemische Weichmacher, wie in den gängigsten Getränke Flaschen aus Plastik enthalten.
Der Saft kann auch in der Glasflasche oder im Tetrapack gesünder gekauft werden.
Grundsätzlich aber gilt: was süss ist, ist oft ungesund. Dennoch gibt es auch Süsses was unseren Kindern gut bekommt, das OPTIMIX – Siegel soll in Zukunft gesunde Produkte für Kinder im Handel kennzeichnen, so der Wille der Politik.
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Gesunde Lebensmittel zum Abnehmen
Der Körper ist ein Tempel und genau so sollte man diesen auch behandeln. Dazu kommt, dass das Aussehen in der heutigen Zeit eine enorm wichtige Rolle spielt und beinahe jeder ein bestimmtes Ideal anstrebt und sich an den Körper der Stars orientieren. Das Wichtigste ist aber, dass man sich nicht in eine Sparte drücken lässt und ein Vorbild hat, sondern man muss lernen sich im eigenen Körper wohlzufühlen und das Beste aus sich rauszuholen. Neben schöner Kleidung und einer passenden Frisur kann es auch ratsam sein sich ab und zu etwas sportlich zu betätigen und auf die Ernährung zu achten.
So tut man nicht nur etwas Gutes für seine Gesundheit, sondern wird schnell merken, dass auch das Gewicht sinkt und man sich fitter fühlen wird. Gerade bei der Ernährung gibt es ein paar wichtige Details zu beachten und gesunde Lebensmittel in den Alltag mit einzubinden ist einfacher, als viele zu Beginn vielleicht glauben. Im Handel und in der Werbung werden immer wieder Produkte angeboten, welche spezielle Vitaminzusätze haben, fettreduziert sind oder auch keinen Zucker beinhalten, doch hierbei geht es in den meisten Fällen nur darum, dass die Unternehmen daran verdienen und als gesunde Lebensmittel kann man nur die wenigsten dieser Produkte bezeichnen. Ernährungsexperten sehen die Gefahr darin, dass die Kunden davon dann automatisch mehr essen, wenn mit weniger Kalorien geworben wird und zudem kann der Süßstoff sich bei vielen Menschen negativ auf den Organismus und das Hungergefühl auswirken.
Sollte man wirklich gesunde Lebensmittel suchen, dann ist es am besten selber zu kochen, und die Speisen aus frischen und unbehandelten Lebensmitteln herzustellen. Obst, Gemüse, Fisch, Getreide und Milchprodukte sind ein Muss bei einer gesunden Ernährung und liefern dem Körper alle wichtigen Nährstoffe, welcher dieser braucht. Auch wenn dies im Zeitalter von Fast Food eher etwas mühsam erscheint, so kann es sich doch lohnen und das Kochen kann gerade in einer größeren Gruppe oder mit den Kindern viel Spaß machen. Und auch wenn man nun gesunde Lebensmittel gerade beim Abnehmen bevorzugen sollte, bedeutet dies nicht, dass man komplett auf Torte oder Schokolade verzichten muss, sondern Ziel ist es, einen gesunden Umgang mit den angebotenen Lebensmitteln zu lernen.
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Was sind gesunde Lebensmittel?
Pauschal lassen sich zum Beispiel Wasser, Vollkornbrot, Nudeln, Kartoffeln, Fisch, Obst und Gemüse als gesunde Lebensmittel bezeichnen. Sie geben dem Körper Ballaststoffe, Vitamine, Mineralien und Kohlenhydrate. Um gesunde Lebensmittel wirklich genießen zu können, und nicht aus einem gesunden Lebensmittel ein ungesundes zu machen, ist es wichtig, einige Regeln zu beachten.
1. Die Lagerung
Gemüse lagern Sie am besten im Keller, in dunklen Kammern oder im Kühlschrank. Wie fast alle Lebensmittel hält sich Gemüse am längsten an einem kühlen, dunklen Ort. Kartoffeln fangen an zu keimen, wenn sie zu hell gelagert werden. Zur Not reicht auch ein Küchenschrank. Aber lassen Sie Kartoffeln und anderes Gemüse niemals offen liegen. Kühlschränke sind mit Gemüsefächern ausgerüstet, die sich gut eignen. Fast alle angebrochenen Lebensmittel müssen kühl gelagert werden. Nach dem Einkauf eignen sich vor allem bei Tiefkühlprodukten spezielle Beutel und Boxen, die Lebensmittel kühl halten.
2. Schnell verbrauchen
Frische Lebensmittel wie Obst und Gemüse müssen so schnell wie möglich verbraucht werden. Sie bleiben oft nur einige Tage bei richtiger Lagerung frisch. Danach sehen sie nicht nur unschön aus, sondern sind auch nicht mehr als gesunde Lebensmittel zu bezeichnen, weil sie all ihre Vitamine verloren haben. Bohnen in der Dose zum Beispiel, haben meist mehr Vitamine als vier Tage alte “frische” Bohnen.
3. Kurze Kochzeiten, dünsten oder schnell braten
Je länger ein Produkt gegart wird, desto mehr wichtige Inhaltsstoffe, die gesunde Lebensmittel auszeichnen, verliert es. Verkochen Sie ihr Essen nicht. Knackiges Gemüse ist nicht nur optisch und geschmacklich attraktiver, es konnte sich auch mehr Vitamine erhalten, als eine halb zerfallene Kartoffel. Tipp: Bereiten Sie leckere Reis,- Nudel- und Gemüsepfannen in einem Wok zu. Der bekommt schnell richtig viel Hitze, so dass gesunde Lebensmittel fast alle wichtigen Inhaltsstoffe behalten.
4. Die Ernährungspyramide
Der nächste wichtige Punkt ist die Menge. Die geeignete Menge wird in Ernährungspyramiden dargestellt. Das wichtigste gesunde Lebensmittel ist Wasser, ungesüßte Tees sowie Saftschorlen. Davon brauchen Sie jeden Tag ungefähr zwei Liter zusätzlich zu den festen Speisen. Obst sollten Sie täglich etwa zwei Portionen essen. Beim Gemüse sind drei bis vier Portionen ideal. Vier Portionen brauchen Sie täglich von Getreide- und Vollkornprodukten wie Reis, Kartoffeln, Brot oder Nudeln. Produkte wie Eier, Milch, Wurst, Joghurt, Quark, Geflügel und Fisch sollten Sie etwa zwei bis drei mal in der Woche zu sich nehmen.
5. Bringen Sie Abwechslung rein!
Eine gesunde Ernährung ist immer abwechslungsreich, spannend und lässt Gaumen und Zunge auf Entdeckungsreise gehen. Das gesündeste Lebensmittel nützt gar nichts, wenn Sie sich fast ausschließlich diesem widmen.
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5 Tipps für die gesunde Ernährung
Gesunde Ernährung ist ein schwieriges Thema und durch die Medien prasseln oftmals sehr unterschiedliche Informationen auf uns ein. Dabei ist die richtige Ernährung gar nicht so schwer, wenn man die Grundregeln kennt – mit den folgenden 5. Tipps werden Sie Ihrem Ziel schon ein ganzes Stück näher sein.
Kalorien einsparen
Oft essen wir ohne es zu merken mehr als nötig, und nehmen so schleichend über Jahre hinweg s zu. Um dies zu vermeiden, gilt es: Weniger ist mehr! Vor allem Fett ist leicht einzusparen, statt Unmengen Butter reichen oftmals auch ein paar Tropfen Öl für die Bratkartoffeln aus. Steigen Sie auf Zubereitungsarten um, die helfen weniger Fett zu verwenden, zum Beispiel das Garen im Ofen, der Mikrowelle oder der beschichteten Pfanne.
Viele Ballaststoffe essen
Ballaststoffe, die in Getreide, Obst und Gemüse zu finden sind, sind nicht verdaulich und werden also wieder komplett ausgeschieden. Sie binden Wasser an sich und machen den Stuhl somit weicher und beugen Verstopfung vor. Außerdem füllen Ballaststoffe den Magen und sättigen. Deshalb ist eine hohe Ballaststoffaufnahme ein Garant dafür, dass nicht zu viel gegessen wird.
5. am Tag
Die Regel “5. am Tag” besagt nichts anders, als dass Sie am Tag fünf Portionen Obst und Gemüse zu sich nehmen sollten. Diese Regel stammt von der DGE (siehe unten) und ist uneingeschränkt zu empfehlen. Diese Lebensmittel enthalten viele wertvolle Inhaltstoffe, die unabdinglich für eine gesunde Ernährung sind. Neben Ballaststoffen enthalten Obst und Gemüse jede Menge lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe, die sonst schwer in ausreichender Menge aufgenommen werden können. Ob Vitaminpräparate sinnvoll sind, ist nämlich noch immer umstritten.
Viel trinken
Viele Menschen trinken nicht genug, doch die ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit ist wichtig, um gesund zu bleiben. Es sollten mindestens 1,5 – 2l am Tag getrunken werden, am besten kalorienfrei. Hier empfehlen sich Wasser und ungesüßter Tee. Ein Glas Wasser vor dem Essen kann den Hunger etwas dämpfen und verhindern, dass zu viel gegessen wird.
Sport treiben
Eine gesunde Ernährung bringt nichts, wenn Sie keine Kalorien verbrennen! Außerdem ist Bewegung wichtig, um gesund zu bleiben. Wenn Sie es zeitlich nicht schaffen auf regelmäßiger Basis Sport zu treiben, sollten Sie trotzdem versuchen, Bewegung in Ihren Alltag zu bringen. Nehmen Sie die Treppe anstelle des Aufzugs und gehen Sie zu Fuß zum Bäcker.
Weitere Informationen zum Thema gesunde Ernährung gibt es auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (http://www.dge.de/). Hier finden Sie immer die aktuellen Empfehlungen für ein gesundes Leben.
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