Archive for March, 2011

Gesunde Lebensmittel für unsere Kinder

Deutschlands Kinder nehmen rasant an Gewicht zu. Was in archaischen Gemeinschaften als Wohlstandssymbol galt, ist in unserer Fast Food Gesellschaft ein Übel von Rang.
Gut 3,5 Millionen Kinder leiden in Deutschland inzwischen an Übergewicht. Tendenz steigend.

Problematisch wirkt sich aus, das 85 Prozent der in der Kindheit übergewichtigen Kinder, dieses Format als Erwachsene beibehalten.
Mangelzustände sind kein Parameter für scheinbar wohlgenährte Kinder. Stoffwechselerkrankungen, Bluthochdruck und der Killer Nummer eins, die Herz- und Kreislauferkrankungen werden oft schon im Kindesalter, durch zu wenig gesunde Lebensmittel und zu wenig gesunde Ernährung verfestigt.

Auch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes sind oft die Folge von Pizza, Pizza, Pizza und Co im Kindesalter.
Gesunde Ernährung ist ebenso gefragt, wie gesunde Lebensmittel. Bekannte amerikanische Fast Food Ketten bieten sicher schmackhafte und coole Snacks an, gesund auf Dauer sind sie aber gewiß nicht.
Gesunde Lebensmittel beinhalten die wichtigsten Grundbausteine der kindlichen Ernährung. Sie sind sauber produziert und umfänglich in ihrer Versorgung.
Gesunde Ernährung beginnt im Kopf der Eltern, denn Sie sind es, die Verantwortung tragen für das Vorankommen ihrer Kinder. Mit etwas Geschick lässt sich ein Speiseplan zusammenstellen, der keineswegs nur aus langweiligen Möhren, schrumpligen Äpfeln und Vollkornbrot besteht.

Es kommt wesentlich auf die Grundbausteine an und im weiteren, auf deren Verarbeitung.
Die bei Kindern so beliebten aber ungesunden Kartoffelchips aus dem Supermarkt können leicht in der heimischen Küche selbst und schadstoffrei hergestellt werden.
Keine billigen Fette, keine Farbstoffe, keine Haltbarkeitsmacher.

Im Buchhandel und Internet gibt es zahlreiche Literatur, die Eltern kreative Ideen nahebringen.
Die Website: www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde ernährung liefert Vorschläge für gesunde Lebensmittel, gerade für unsere Kinder.
Das Portal www.familienhandbuch.de beschäftigt sich eingehend mit dem wichtigen Thema, gesunde Lebensmittel für unsere Kinder.

Bereits im Säuglingsalter muss das Augenmerk der Eltern auf gesunder Ernährung des Säuglings liegen.
Später trägt die optimierte Mischkost zur gesunden Ernährung wesentlich bei.
Reichlich pflanzliche-, mäßig tierische- und sparsam fettreich eingesetzte Lebensmittel gelten als Grundformel.

Eine hohe Nährstoffdichte, ein hoher Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen sind ebenso wichtig, wie die aufmerksame Vermeidung von Lebensmitteln mit unnötig künstlichen Zusatzstoffen.
Gefährlich sind auch chemische Weichmacher, wie in den gängigsten Getränke Flaschen aus Plastik enthalten.
Der Saft kann auch in der Glasflasche oder im Tetrapack gesünder gekauft werden.
Grundsätzlich aber gilt: was süss ist, ist oft ungesund. Dennoch gibt es auch Süsses was unseren Kindern gut bekommt, das OPTIMIX – Siegel soll in Zukunft gesunde Produkte für Kinder im Handel kennzeichnen, so der Wille der Politik.

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Rohkost – warum?

“Rohkost ist die natürliche Ernährungsform.” So argumentieren begeisterte Anhänger der Rohkostbewegung, die diese Lebensform auch jahrelang praktizieren. “Rohkost schafft Mangelerscheinungen.” Das ist nicht nur die Meinung vieler Ärzte, sondern auch die Erkenntnis so mancher schwangeren Veganerin. “Dies ist prinzipiell keine Dauerkost, sondern eine Diätform.” Das ist das Fazit von Fruchtessern.
Wie kommt es zu diesen unterschiedlichen Meinungen und Erkenntnissen?

Die Rohkost als eine gültige Grundform gibt es nicht. Hier gibt es mehr oder weniger filigrane Unterschiede. Fruchtesser gehören zu den Veganern, welche wiederum das Blattgrün von Kräutern und Gemüse sehr schätzen, tierische Lebensmittel jedoch strikt ablehnen. Der Vegetarier erlaubt sich auch Eier und Milch, jedoch kein Fleisch. In beiden erwähnten Versionen gibt es noch etliche Unterformen mit verschiedenen Schwerpunkten. Der Normal-Esser ist der Meinung, Rohkost sei der gemischte Salat zum Steak oder die Obstschale zum Dessert und liegt damit nicht falsch.

Da Rohkost also als Sammelbegriff zu verstehen ist, gehören unter Umständen auch Sushi und Tartar auf den Speiseplan. Eine solide rohköstliche Ernährung bezieht außer Früchten, Kräutern und Blättern, Wurzeln und Nüssen auch tierische Erzeugnisse wie Honig, Eier, Milch, Fleisch und Fisch mit ein. Allen Formen ist gemein, dass die Lebensmittel nicht über 32 °C erhitzt werden, da Hitze die Eiweißstrukturen verändert.
So erklärt sich, dass die oben angeführten Thesen alle ihre Gültigkeit haben.

Eine ausschließlich auf Rohkost basierende Ernährung ist eine ausgezeichnete Heildiät bei allen Erkrankungen, die auf Verschlackung zurückzuführen sind. Hier sind unter anderen Gicht, Arthritis, Arthrose, Cellulite und viele Kopfschmerz-Arten gemeint. Auch Reizungen der Schleimhäute, Harnwegsinfekte und Übersäuerung sind hier zu nennen. Die heilsame Wirkung begründet sich aus dem hohen Anteil an Vitalstoffen, die die Zellen nähren und den Ballaststoffen, die den Verdauungstrakt reinigen. Dadurch wird eine bessere Nährstoffaufnahme erlangt; der Körper kann sich von den Schlacken befreien und das Leben wieder genießen.

Wie bei allen Diäten handelt es sich auch hierbei um keine Dauerkost. Ein optimaler Zeitraum liegt bei 3 Monaten. Nach 1/2 Jahr sollte man langsam wieder einen normalen Speiseplan anstreben.
Wieso ist das so?

Die Veränderung der Nahrung durch Erhitzen hat nicht nur Nachteile. Hitze ist quasi eine Zutat, die die Lebensenergie – bei den Asiaten Chi genannt – wärmt. Fehlt sie längerfristig, unterkühlt das Chi. Man verliert die innere Wärme, was sich in einer freudarmen Ausstrahlung, Lustlosigkeit oder sogar Untergewicht äußern kann.
Für einen gesunden Körper ist eine ausgewogene Kost mit einem hohen Rohkostanteil ein guter Plan.

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Gesund Lebensmittel für Männer

In der heutigen Zeit achten nicht nur Frauen auf ihre Figur und auf ihre Gesundheit. Auch für Männer gewinnen diese Themen immer mehr an Bedeutung. Nicht zuletzt ist dabei eine möglichst gesunde Ernährung sehr wichtig. Diese trägt – neben sportlicher Aktivität – zur Erhaltung der guten Figur und der körperlichen Leistungsfähigkeit bei. Für die gesunde Ernährung kommt es dabei vor allem auf die Auswahl der richtigen Lebensmittel an. Hierbei bietet die Ernährungspyramide der Deutschen Gesellschaft für Ernährung eine gute Orientierungsmöglichkeit. Hier enthält nur ganz besonders gesunde Lebensmittel.

Vollkornprodukte sind immer gesunde Lebensmittel!

Vollkornprodukte sind ein wichtiger Bestandteil der gesunden Ernährung für Männer. Auch Männer sollten daher möglichst auf Weißmehlprodukte verzichten und stattdessen lieber zu Vollkornbrot, Vollkornbrötchen, Naturreis und Vollkornnudeln greifen. Vollkornprodukte sind dabei deshalb so wertvoll, weil sie auch die Randschichten des Korns enthalten. Diese sind besonders reich an wertvollen Nährstoffen und Ballaststoffen.

Obst und Gemüse

Natürlich dürfen bei der männlichen Ernährung auch Obst und Gemüse auf keinen Fall fehlen. Obst und Gemüse sind ganz besonders vielfältige gesunde Lebensmittel. Mit Obst kann der auch bei Männern oft vorhandene Süßhunger gestillt und so auf die ansonsten fällige Schokolade verzichtet werden. Gemüse schmeckt auch Männern in einem Salat oder in gedünsteter Form. Obst und Gemüse liefern als gesunde Lebensmittel vor allem Vitamine und Mineralstoffe. Sie sind außerdem reich an Ballaststoffen. Nicht zuletzt enthalten sie wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, die sehr wichtig für die Gesundheit des ganzen Körpers sind. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt auch für Männer den Verzehr von mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass bei den Farben dieser Lebensmittel variiert wird.

Pflanzenöle

Sehr gesunde Lebensmittel sind auch die Pflanzenöle. Diese sollten gegenüber tierischen Fetten aus Butter, Wurst und Fleisch bevorzugt werden. Das ist besonders wichtig für Männer, da diese eher als Frauen dazu neigen, zu viel fettes Fleisch zu essen. Bei den Pflanzenölen sollte außerdem darauf geachtet werden, dass in diesen die Omega 3-Fettsäuren überwiegen. Reich an diesen gesunden Fettsäuren sind zum Beispiel Olivenöl, Rapsöl, Leinöl und Walnussöl. Wichtig ist aber, dass diese Öle nicht zum Braten verwendet werden. Wenn sie zu stark erhitzt werden, kann es nämlich passieren, dass sich die Struktur der Fettsäuren verändert und das ehemals gesunde Lebensmittel auf diese Weise gesundheitsschädlich wird. Männer sollten diese Pflanzenöle daher eher für ein Salatdressing verwenden.

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