Archive for November, 2010
5 Tipps für die gesunde Ernährung
Gesunde Ernährung ist ein schwieriges Thema und durch die Medien prasseln oftmals sehr unterschiedliche Informationen auf uns ein. Dabei ist die richtige Ernährung gar nicht so schwer, wenn man die Grundregeln kennt – mit den folgenden 5. Tipps werden Sie Ihrem Ziel schon ein ganzes Stück näher sein.
Kalorien einsparen
Oft essen wir ohne es zu merken mehr als nötig, und nehmen so schleichend über Jahre hinweg s zu. Um dies zu vermeiden, gilt es: Weniger ist mehr! Vor allem Fett ist leicht einzusparen, statt Unmengen Butter reichen oftmals auch ein paar Tropfen Öl für die Bratkartoffeln aus. Steigen Sie auf Zubereitungsarten um, die helfen weniger Fett zu verwenden, zum Beispiel das Garen im Ofen, der Mikrowelle oder der beschichteten Pfanne.
Viele Ballaststoffe essen
Ballaststoffe, die in Getreide, Obst und Gemüse zu finden sind, sind nicht verdaulich und werden also wieder komplett ausgeschieden. Sie binden Wasser an sich und machen den Stuhl somit weicher und beugen Verstopfung vor. Außerdem füllen Ballaststoffe den Magen und sättigen. Deshalb ist eine hohe Ballaststoffaufnahme ein Garant dafür, dass nicht zu viel gegessen wird.
5. am Tag
Die Regel “5. am Tag” besagt nichts anders, als dass Sie am Tag fünf Portionen Obst und Gemüse zu sich nehmen sollten. Diese Regel stammt von der DGE (siehe unten) und ist uneingeschränkt zu empfehlen. Diese Lebensmittel enthalten viele wertvolle Inhaltstoffe, die unabdinglich für eine gesunde Ernährung sind. Neben Ballaststoffen enthalten Obst und Gemüse jede Menge lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe, die sonst schwer in ausreichender Menge aufgenommen werden können. Ob Vitaminpräparate sinnvoll sind, ist nämlich noch immer umstritten.
Viel trinken
Viele Menschen trinken nicht genug, doch die ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit ist wichtig, um gesund zu bleiben. Es sollten mindestens 1,5 – 2l am Tag getrunken werden, am besten kalorienfrei. Hier empfehlen sich Wasser und ungesüßter Tee. Ein Glas Wasser vor dem Essen kann den Hunger etwas dämpfen und verhindern, dass zu viel gegessen wird.
Sport treiben
Eine gesunde Ernährung bringt nichts, wenn Sie keine Kalorien verbrennen! Außerdem ist Bewegung wichtig, um gesund zu bleiben. Wenn Sie es zeitlich nicht schaffen auf regelmäßiger Basis Sport zu treiben, sollten Sie trotzdem versuchen, Bewegung in Ihren Alltag zu bringen. Nehmen Sie die Treppe anstelle des Aufzugs und gehen Sie zu Fuß zum Bäcker.
Weitere Informationen zum Thema gesunde Ernährung gibt es auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (http://www.dge.de/). Hier finden Sie immer die aktuellen Empfehlungen für ein gesundes Leben.
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Der Ernaehrungsplan
Der Ernährungsplan vom Fachmann
Wer auf gesunde Weise abnehmen möchte, der sollte sich einen Ernährungsplan von einem Diätberater aufstellen lassen.

Dabei sollte man sich bei diesem Wunsch nicht von eventuell anfallenden Kosten abschrecken lassen, denn mit der Auswahl bestimmter Wege fallen dafür keine Gebühren an. Den Ernährungsplan kann man kostenlose auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt bekommen, wenn man an einem der präventiven Programme teilnimmt, die zahlreiche Krankenkassen immer wieder starten.
Sie haben erkannt, dass die Behandlungskosten in den meisten Fällen deutlich ansteigen, wenn jemand übergewichtig ist.Deshalb investieren sie einen Teil der Beiträge lieber dahinein, die Risikofaktoren bei ihren Versicherten zu minimieren. Meldet man sich dort zur Diätberatung an, kommt man nicht nur in den Genuss eines umfassenden Beratungsgespräches, sondern auch einen Ernährungsplan, der in vielen Fällen sogar die Ergebnisse von Laboruntersuchungen berücksichtigt, die zuvor im Rahmen der präventiven Checkups durchgeführt worden sind. Darüber hinaus kann man sich auch einen Ernährungsplan vom Hausarzt zusammen stellen lassen.
Das sollte besonders in den Fällen geschehen, wo Stoffwechselstörungen oder Erkrankungen der Verdauungsorgane vorliegen. Auch verschiedene andere Krankheiten erfordern einen speziellen Ernährungsplan. Das trifft vor allem die Patienten, die durch schwerwiegende Infektionen über einen längeren Zeitraum Antibiotika nehmen müssen. Dadurch wird das natürliche Gleichgewicht aus Pilzen und Bakterien im Darm nachhaltig gestört. Mit einer angepassten Ernährungsweise kann man dort wirksam gegensteuern. Auch besteht bei einigen Infektionen ein deutlich höherer Energiebedarf im Körper.

Bekannt ist es zwischenzeitlich von den verschiedenen Formen der Chlamydienbesiedelung, bei der die Patienten trotz Aufnahme der doppelten Nährstoffmengen Probleme haben, nicht noch weiter abzunehmen. Dort müssen zusätzliche Nährstoffe zugeführt werden, die der Körper trotz der als Folge der Behandlung auftretenden Darmerkrankungen aufnehmen und verwerten kann.
Auch bei anderen Krankheitsbildern ist eine Nahrungsergänzung durch hochkalorische Nahrung oder die ergänzende Gabe von Mineralien, Eisen, Magnesium und Vitaminen im Form von Brausetabletten oder Pulver notwendig, um einen weiteren körperlichen Verfall aufzuhalten.
Informationen zum Thema Ernährungsplan bekommen Sie auch von Ihrer Krankenkasse. Beim Wechsel informiert Sie der Vergleich PKV GKV …
Hypertoniker! Gesunde Ernährung kein Thema
Auch durch eine gesunde Ernährung lässt sich ein erhöhter Blutdruck senken. Leider sind aber immer weniger Patienten bereit, geeignete diätetische Empfehlungen zur Blutdrucknormalisierung im Alltag zu befolgen.
Kochen Sie Ihre Lieblingsgerichte selbst, vergessen Sie “Light”-Produkte! Leichte Kost liegt im Trend. Alle Hersteller dürfen ihre Produkte “light” nennen, wenn sie 30 Prozent weniger Fett oder Zucker als das Originalprodukt enthalten.
Gesunde Ernährung mit Trennkost
Die Trennkost ist keine Diät, sondern ein umfassender Ernährungsstil. So geht es nicht darum, über einen bestimmten Zeitraum hinweg Kalorien zu zählen, damit.
WOK Schneller Wok – nur ca. 15 Minuten und schon kann man essen. WOK -Variationen zum Beispiel mit Rindfleisch, Gemüse (Paprikaschoten, Frühlingszwiebeln, Karotten und Zuckerschoten), Gewürzen, Sonnenblumennöl und Sojasauce.
Bitter ist eine der vom Menschen erlebten Geschmacksrichtungen. Verantwortlich für dieses Geschmackserlebnis sind die in den Lebensmitteln enthaltenen Bitterstoffe.
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